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Danke… !!!

… danke an Euch die mir gestern so nett geschrieben haben. Das hat mich wieder ein bißchen aufgebaut. Heute geht es mir schon wieder etwas besser und es ist nicht mehr alles so grau, wie die letzten Tage. Ich habe beschlossen die Zeit für mich arbeiten zu lassen.  Und mich selber ein bißchen in Geduld zu üben. Ich weiß das ich meine Chance bekommen werde.  Ich werde nichts planen und mir nichts „zurecht legen“. Es kommt sowieso immer anders als gedacht.  Außerdem habe ich morgen nochmal einen freien Tag, den möchte ich nicht wieder weinend im Bett verbringen. „Schließlich verschafft nichts mehr Ruhe, als ein gefasster Entschluss“ ich hab keine Ahnung von wem dieses Zitat ist! Aber es scheint was dran zu sein.

Ich weiß auch grad garnicht wie ich meine heutige Gefühlslage beschreiben soll? Jedenfalls finde ich nicht die Worte, heute bin ich innerlich etwas ruhiger , vielleicht ist das heute sowas wie „Vorfreude“ , weil IHN am Mittwoch endlich wieder sehe?                                                                                                                       Verdammt das liest sich wie bei einem verknallten Teenager.  Obwohl … verknallt – ja … Teenager  – NEIN! Ich frage mich warum ich mir bei solchen Dingen immer im Weg stehen muss. Vielleicht weil das Leben an sich dann zu einfach wäre ???

Übrigens, habe ich dieses Lied hier, gestern durch Zufall gehört … es beschreibt mein kleines – großes Dilemma perfekt!

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ich will fliegen…

es hat sich viel getan, in den letzten Wochen. Aber irgentwie bleibt doch alles so wie es vor dem neuem Job war. Ich habe in den letzten Monaten 15 kg abgenommen. Aber ich habe das Gefühl es sieht mich immernoch niemand.  Gerade fühle ich mich wieder so unendlich einsam. Immer nur alleine… Immer ! Es macht müde und zermürbt. Ich weiß das ich meine Geburtstag im Dezember wieder alleine feiere. Und niemand da ist der mich einfach in Arm nimmt.  Da ist es wieder dieses leere Gefühl das sich langsam bis zur Unendlichkeit ausbreitet.

Es gibt jemanden für den ich jeden Morgen aufstehe. Der erste Gedanke wenn ich aufwache gehört Ihm. Der Letzte Gedanke wenn ich schlafe gehört Ihm. Nur weiß der jenige nichts davon.  Ich glaube er ahnt nicht mal irgentwas. Und mir. ..mir fehlen die Worte, das einzige was ich gerade noch so rausbringe ist „guten Morgen“. Meine Angst versperrt mir den Weg. Wie eine große große unüberwindliche Mauer. Wie soll ich dann sagen was ich fühle?  Abends liege ich im Bett und weine mich leise in den Schlaf.  Aus lauter Verzweiflung. Wenn ich nur einmal die Gelegenheit hätte ein paar Minuten mit Ihm alleine zu sein. Aber irgentwie sind da immer auch andere… Und ich, ich stehe im Abseits, ganz still ohne auch nur ein Wort zu sagen.

Ich frage mich warum es das Schicksal in der Hinsicht so schlecht mit mir meint. Warum darf ich nicht auch mal fliegen? Ich sitze hier mit gebrochen Flügeln und gebrochenem Herz.